How NOT to: So vermeidet ihr eine Google Penalty

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Google Penalties sind so etwas wie der Schrecken der sieben Internetweltmeere. Und das nicht ohne Grund: Ein Google Penalty – egal ob manuell oder automatisiert – kann den Traffic einer Seite erheblich einbrechen lassen und schadet so im schlimmsten Fall dem Geschäft. Natürlich erfolgen die Abstrafungen aber nicht ohne Grund. Deshalb ist es immer gut zu wissen, wie man sich im virtuellen Straßenverkehr zu verhalten hat.

Google Penalties gehören zu den größten Risiken im Leben eines SEO-Experten. Welche Maßnahmen zu vermeiden sind, zeigt eine Infografik von QuickSprout.
So läuft der Google-Pinguin ganz ohne Strafgefahr!

In meiner Arbeit bei exali.de hatte ich bereits erste Schadenfälle auf dem Tisch, bei denen Kunden wegen einer Abstrafung die Agentur in Haftung genommen haben. Daher ist das Thema Penalty für mich ein heißes Thema 😉 Die schöne Infografik von QuickSprout zeigt Euch auf einen Blick, welche Maßnahmen besser nicht ergriffen werden sollten, um dem Penalty aus dem Weg zu gehen. Mein Fundstück der Woche.

Infografik: How to Avoid a Google Penalty

Künstlerisch betätigt haben sich die Online-Marketing-Profis von QuickSprout da wieder einmal, um uns möglichst anschaulich zu erklären, wie der Hase so läuft im SEO-Business. Genauer gesagt läuft diesmal der Pinguin, denn es geht um Google, das Penguin-Update und die damit einhergehenden Gründe für einen Google Penalty. Herausgekommen ist eine wunderbar bunte und aufschlussreiche Infografik.

Die wichtigsten Themen im Zusammenhang mit Google Penalties, die in der Infografik angesprochen werden, sind:

  • Links: Was bei Backlinks, Ankerlinks, externen Links etc. zu beachten ist.
  • Content: Was zählt, ist der Inhalt! Wichtig ist, auf die Relevanz der veröffentlichten Inhalte zu achten. Denn wenn der Content interessant und relevant ist, dann wird der Traffic ganz natürlich steigen – und die Seite letztendlich besser gerankt werden.
  • Keywords: Die Nutzung von Keywords muss immer gerechtfertigt sein. Eine übermäßige Anhäufung von Keywords – z.B. als hidden text – die im schlimmsten Fall gar nichts mit den Inhalten der Seite zu tun haben, fördert eher einen Google Penalty als dass es für ein verbessertes Ranking nutzt.

Die QuickSproutler sprechen aber noch einige Aspekte mehr an, die im ersten Moment vielleicht gar nicht so offensichtlich erscheinen, zur Vermeidung eines Penalty aber durchaus von Bedeutung sind. Aber seht selbst:

How to Avoid a Google Penalty
Die hübsch aufbereitete Infografik von QuickSprout zur Vermeidung einer Google Penalty
fasst relevante Aspekte für SEOs auf einen Blick zusammen. Courtesy of: Quick Sprout
Fazit: Ein dickes Danke an die Experten von QuickSprout. Eine wirklich informative und anschauliche Infografik haben sie uns da geliefert – und machen wieder einmal klar, dass es gar nicht so einfach ist, eine Seite richtig gut zu vermarkten! Respekt an alle Online-Manager da draußen! Ich werde meinem Kollegen, der dafür sorgt, dass bei exali.de alles rund läuft, dann mal ein Mittagessen ausgeben 😉

Weiterführende Informationen:

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Über Ralph Günther

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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Die exali AG mit Sitz in Augsburg ist der Spezialist für Berufshaftpflicht-versicherungen für Freelancer und Selbständige. Ein intuitiver Online-Rechner ermöglicht den Abschluss einer Berufshaftpflicht in unter 10 Minuten. Bei exali treiben wir die Digitalisierung der Versicherungsbranche jeden Tag ein weiteres Stück voran.

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