Buchtipp: Antworten auf die brennendsten Content-Fragen

Der schnelle Weg zum perfekten Content: Der „Quick Guide Content“

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Wie schaffe ich guten Content, wie verbreite und optimiere ich ihn? Wer die Antworten auf diese Fragen kennt, der ist auf dem besten Weg zum Content-King. Auch, wenn ich sie nicht persönlich kenne, kenne ich doch jemanden, der die Antworten auf (fast) alle Content-Fragen hat. Für alle, die einen schnellen Überblick zu allen Themen rund um das Thema Content brauchen, kommt hier mein ultimativer Buchtipp!

Die schnellen Antworten auf alle Fragen rund um den perfekten Content: „Quick Guide Content“
Die schnellen Antworten auf alle Fragen rund um den perfekten Content: „Quick Guide Content“

Nämlich der „Quick Guide Content“ von Lydia Hagen und Christina Münzer…

Schnelle Info zum Thema Content

Für alle, die sich nicht tagelang durch dicke Marketing-Wälzer quälen wollen, ist der „Quick Guide Content – Der Weg zum perfekten Content für mehr Reichweite, Awareness, Leads und Social-Engagement“ von Lydia Hagen (Online-Redakteurin) und Christina Münzer (Content-Marketing-Managerin) genau das Richtige. Denn wie der Titel schon sagt, hier gibt es die geballte Ladung Tipps, wie ihr das Beste aus eurem Content herausholt.

Dazu gibt es konkrete Anwendungstipps für die Praxis, Best-Practice-Beispiele und – das finde ich persönlich sehr praktisch – vor jedem Kapitel eine Kurzzusammenfassung zu den Learnings.

Damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt, habe ich euch ein paar handfeste Tipps aus dem Buch zusammengefasst. Los geht es mit dem Kapitel „Was Content bewirken kann“:

Guter Content aus Sicht der Suchmaschine

Nach diesen Kriterien bewertet eine Suchmaschine, ob der Content gut ist:

  • Einzigartigkeit: Das ist ein Kernelement für die Google-Bewertung. Sind auf einer Seite vor allem originale Inhalte vorhanden, wird das als positiv eingestuft und auf den oberen Rängen der Google-SERPs und damit im sichtbaren Bereich der User präsentiert. Ein hoher Anteil an Duplikaten (doppelten oder kopierten Inhalten) bewirkt das Gegenteil.
  • Fehlerfreiheit: Hochwertiger Content ist inhaltlich und formal frei von Fehlern. Korrekte Grammatik und Rechtschreibung sind für den Leser Qualitätskriterien. Und sieht der Leser Inhalte als qualitativ hochwertig und wahr an, fördert das langfristig das Vertrauen. Dieser Faktor kann sich auch für die Google Sprachsuche als wichtig herausstellen, weil bei den Antworten auf die Fragen der User der Wahrheitsgehalt natürlich an erster Stelle steht.
  • Mehrwert: Guter Content sollte vor allem hilfreich für den User sein. Deshalb muss eine Website relevante Infos enthalten, die die Suchanfragen der User beantworten. Dabei solltet ihr immer aus der Sicht des „echten“ menschlichen Lesers denken, der möglichst alle Fragen zu einem Thema beantwortet haben will.
  • Textlänge: Inhalte auf Webseiten brauchen Platz! Denn zum einen könnt ihr nur so alle wichtigen Informationen in ein Content-Stück packen und zum anderen liefert ihr damit Google genügend „Futter“ zur Auswertung. Dabei muss wieder der Leser im Vordergrund stehen. Richtwerte der Autorinnen: Detaillierte Reportagen können gerne mehr als 1.000 Wörter umfassen, Produktbeschreibungen circa 75 bis 150 Wörter.

Das waren noch nicht alle Kriterien. Dazu kommen noch Holistik, Aktualität, Keywords und TF*IDF. Wenn ihr wissen wollt, was es damit auf sich hat, dann werft doch selbst mal einen Blick in das Buch 😉

Weiter geht es mit Infos zu „Content-Arten“, „Definition des optimalen Content-Fokus“ und dann kommt er endlich: „Der Weg zum perfekten Content“. Auch aus diesem Kapitel habe ich ein paar Tipps der Autorinnen für euch:

Zur „effizienten Content-Erstellung für lang anhaltende Erfolge“ gibt es diese drei goldenen Regeln:

  1. SEO bereits bei der Texterstellung beachten
  2. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold! Wenn es nichts (mehr) zu sagen gibt, solltet ihr euren Text nicht unnötig aufblähen
  3. Lieber eine Korrekturschleife mehr drehen als Content veröffentlichen, der mit Fehlern übersät ist.

Außerdem erklären die Autorinnen, was Psychologie mit der Content-Erstellung zu tun hat. Ihr könnt nämlich durch klassische psychologische Faktoren eure User so beeinflussen, dass sie eure Wünsche als Seitenbetreiber erfüllen. Dabei gibt es hauptsächlich diese vier Methoden:

  • Social Proof: Ein Beispiel für den Social Proof ist der „Ich-auch“-Effekt im Onlineshop, der durch gute Rezensionen anderer User entsteht. Denn, so denkt sich der Nutzer: „Wenn das Produkt so oft gekauft wird, muss es ja gut sein. Also kauf ich es auch!“
  • Vertrauen ist das A und O: Wenn ihr beispielsweise Qualitätszertifizierungen für euer Unternehmen erhalten habt, solltet ihr darauf auch deutlich hinweisen.
  • Baader-Meinhof-Phänomen: Dieses Phänomen beschreibt den subjektiven Eindruck, dass ein zunächst neu erscheinendes Thema plötzlich überall auftaucht. Zum Beispiel: Ihr kauft euch ein cooles T-Shirt, das ihr vorher noch nie an jemandem bemerkt habt, und plötzlich fällt es euch auf der Straße an vielen Leuten auf. Diesen Effekt könnt ihr für die Customer-Journey nutzen. Denn ist der User erst einmal auf euch und eure Marke aufmerksam geworden, ist er sozusagen auf euch „getrimmt.“ Darauf könnt ihr aufbauen und ihn durch Maßnahmen wie beispielsweise E-Mail-Marketing weiter mit euch konfrontieren.
  • Mix der Emotionen: Auch die Psyche eurer Zielgruppe kann eine große Rolle spielen. Sind eure User eher ausgeglichene Charaktere, sehnen sie sich nach Sicherheit, Ruhe und Harmonie. Content, der Gefahr und Unsicherheit hervorruft, ist dann fehl am Platz.

So, genug gespoilert 😉 Jetzt seid ihr dran! Wenn ihr euch schnell und einfach einen Überblick darüber verschaffen wollt, wie ihr guten Content produziert, dann lege ich auch den „Quick Guide Content“ ans Herz. Neben dem Weg zum perfekten Content erfahrt ihr in den beiden letzten Kapiteln noch, wie ihr euren Content optimieren könnt und es gibt einen Ausblick zum Thema „wohin mit all dem Content?“. Da bleiben keine Fragen auf eurem Weg zum Content-Olymp offen 😉

 

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Über Ralph Günther

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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