Basis-Wissen zu Google Ads

Buchtipp für SEA-Einsteiger: „Das Buch zu Google Ads“

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Wer im Urlaub Hunger hat, fragt schon lange nicht mehr Passanten nach einem Tipp. Ruckzuck findet Google das nächste Restaurant und liefert Kundenbewertungen sowie Infos zur Preisklasse. Der Nachteil in jedem Business: Wer nicht von Google gefunden wird, den gibt es für viele Kunden nicht. Google Ads kann da Abhilfe schaffen. Wie kleine und mittlere Unternehmen in die Werbung mit den Google Anzeigen einsteigen, erklärt Ingemar Reimer in „Das Buch zu Google Ads“. Die besten Tipps daraus findet ihr heute auf meinem Blog.

Google Ads Anleitung für Anfänger: Praxisnah und ohne Umschweife macht euch Ingemar Reimer zu Ads-Profis.
Google Ads Anleitung für Anfänger: Praxisnah und ohne Umschweife macht euch Ingemar Reimer zu Ads-Profis.

Auf rund 250 Seiten liefert der zertifizierte Google Partner Ingemar Reimer hilfreiche Infos und Tipps für SEA-Anfänger.

Was euch erwartet: Schritt für Schritt zum Google Ads Profi

Das „Buch zu Google Ads. Strategien für kleine und mittlere Unternehmen“ von Ingemar Reimer ist ein Basic-Ratgeber für alle, die mit Google Ads noch nicht viel am Hut haben. Auf der rechten Seite findet ihr anschaulich und prägnant die wichtigsten Tipps für Ads-Einsteiger von der Definition der Ziele über das Erstellen des Ads-Kontos bis zum Conversion-Tracking. Auf der linken Seite gibt`s jeweils eine Grafik oder einen Screenshot dazu. Für Digital Natives, denen oft nachgesagt wird, sie würden gar keine Bücher mehr lesen, ist das Nachschlagewerk ideal geeignet. Es steckt voller Praxistipps, von denen ich euch ein paar hier verraten möchte:

Tipp 1: Anzeigen lokal eingrenzen

Unternehmen, die nur in einem bestimmten Radius um ihren Standort tätig sind, oder eine lokale Zielgruppe ansprechen wollen, zum Beispiel Anwaltskanzleien oder kleinere Agenturen, haben oft Bedenken, dass die Anzeige im Internet die falschen User erreicht. Dabei lässt sich kein anders Werbemedium so genau auf eine konkrete Zielgruppe ausrichten wie Google Ads. Anhand eines Screenshots erfahrt ihr, wie ihr einzelne Städte oder Bundesländer für die Werbekampagne festlegt. Besonders nützlich: Google Ads schätzt für euch die Nutzerzahl, die ihr in einer bestimmten Region mit eurer Anzeige erreicht.

Tipp 2: Eine Anzeige ist nur so gut wie die dazugehörige Landingpage

Der Erfolg einer Anzeige hängt wesentlich davon ab, wie nützlich eure Landingpage für den potenziellen Kunden ist. Wer nicht das findet, wonach er gesucht hat, klickt direkt wieder zurück. Passiert das zu häufig, erkennt der Algorithmus, dass die Seite nicht die erwarteten Infos bietet und stuft diese herab. Achtet deswegen darauf, dass die User, die auf eure Ads-Anzeige klicken, auf eurer dazugehörigen Seite genau die Informationen und Produkte finden, die ihr in eurer Anzeige beworben habt. Zudem solltet ihr Kontaktmöglichkeiten anbieten, zum Beispiel über ein Formular oder eine Telefonnummer. Wenn ihr Produkte vertreibt, dann achtet darauf, dass eure User diese schnell und einfach mit wenig Klicks bestellen können.

Tipp 3: Google Ads Budget festlegen

Wie viel ihr pro Tag in Google Ads investieren solltet, hängt davon ab, ob ihr ein monatliches Marketingbudget für Ads habt. Ist das der Fall, ist die Rechnung einfach: Teilt es einfach durch 31 und ihr erhaltet euer Tagesbudget.

Ohne festes Budget könnt ihr mit 5 oder 10 Euro pro Tag starten und euer Budget später erhöhen, wenn eure Anzeige erfolgreich ist. Vorsicht allerdings bei hohen Klickpreisen. Bei stark umkämpften Keywords ist euer Budget vielleicht schon nach einem Klick aufgebraucht. Falls es Tage gibt, an denen Google euer Tagesbudget überschreitet, ist das übrigens kein Grund zur Sorge: Ads gestattet bis zu 20 Prozent mehr Ausgaben an einzelnen Tagen. Dennoch wird sichergestellt, dass euer Monatsbudget nie überschritten wird.

Tipp 4: Messt euren Erfolg

Werbung muss sich für euer Unternehmen lohnen. Und ob das so ist, könnt ihr nur feststellen, indem ihr eure Kampagnen überwacht und deren Erfolg messt. Am einfachsten geht das mit Conversion-Tracking. Eine Conversion ist das Ziel, das ihr mit eurer Kampagne erreichen wollt. Was für euer Unternehmen eine Conversion ist, legt ihr in Google Ads selbst fest. Das kann beispielsweise ein Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder ein Seitenaufruf sein. Anschließend bestimmt ihr, wie viel euch eine Conversion wert ist. Angenommen ihr gewinnt bei 10 Anfragen einen Kunden, der euch einen Gewinn von 5.000 Euro einbringt, dann ist der Wert einer Conversion 500 Euro.

Fazit: Wenn ihr Google Ads bereits nutzt und schon einiges dazu wisst, ist das Buch höchstens als Nachschlagewerk geeignet. Seid ihr jedoch blutige Anfänger auf diesem Gebiet, kann ich es euch als übersichtliche Starthilfe empfehlen. Schritt für Schritt erfahrt ihr, wie ihr eine SEA-Strategie entwickelt und eure ersten Anzeigen schaltet.

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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