Videointerview und Beitrag zum Markenrecht: Geballtes Rechtswissen für Gründer und Start-Ups

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Wer als Gründer in den Start-Löchern sitzt, sollte eines vermeiden: Einen vorschnellen Fehlstart. Denn nur wer sich informiert und präventiv vorgesorgt hat, dem ist die halbe Miete sicher, wenn es darum geht, die eine oder andere rechtliche Stolperfallen zu vermeiden. Denn vor allem in der Start-Up-Phase können sich Fehltritte (= berufliche Fehler und deren teure finanzielle Folgen) als existenzbedrohend entwickeln…

Gewohnt sympathisch: Rechtsexperte Thomas Schwenke im Videointerview für Förderland.de mit geballtem Rechtswissen für Gründer und Start-Ups.                 Screenshot: www.förderland.de
Gewohnt sympathisch: Rechtsexperte Thomas Schwenke im Videointerview für Förderland.de mit geballtem Rechtswissen für Gründer und Start-Ups. Screenshot: www.förderland.de

Die beste Waffe gegen Fehltritte, ist die richtige Information. Und die gibt es im Videointerview mit Rechtsexperte Thomas Schwenke auf Förderland.de, in dem er über klassische Stolpersteine bei der Unternehmensgründung spricht. Zudem hat der Experte einen Beitrag zum Markenrecht für Gründer geschrieben. Meine Fundstücke der Woche.

1. Video: Grundlagenwissen in Sachen Internet-Recht

Film ab: In seinem 13-minütigen Video-Interview auf der Plattform „Förderland – Wissen für Gründer und Unternehmer“ geht es Thomas Schwenke insbesondere um die rechtlichen Fallstricke, die Gründer und Start-Ups im Internet erwarten.

Gespickt mit vielen Beispielen aus der Praxis, dreht sich das Interview unter anderem um diese Themen:

  • Urheberrechte, Markenrechte – und die allgemeine Haftung bei Rechtsverletzungen;
  • Verträge mit Dritten – und warum Gründer auch untereinander die Verantwortung regeln sollten;
  • Warum professionelle Rechtsberatung wichtig ist;
  • Urheberrecht im digitalen Zeitalter: Vorteile der Creative Commons Initiative.

Was mir gut gefällt: Das Interview behandelt nicht nur die wichtigen „Gründer-Themen“ Gesetze, Verträge, Steuern. Beim Schwärmen über die Netzerfindung der Creative Commons Lizenzen, die er selbst gerne gemacht hätte, zeigt Thomas Schwenke auch seine private Seite. Und die ist wie gewohnt sympathisch…

2. Beitrag: Markenrecht kompakt für Gründer, Start-Ups – und alle Anderen

Wem das an Grundwissen in Sachen Recht noch nicht reicht, der kann sich im Beitrag „Marken für Startups – Session Barcamp Berlin 2“ auf dem I-Law-It-Blog des Rechtsexperten in die Welt der Marken einlesen.

Wie der Titel des Beitrags schon verrät, fasst Thomas Schwenke darin seine kürzlich auf dem auf dem Barcamp Berlin 2 gehaltene Session zusammen.

Zwar richtet sich der Artikel an Gründer – ich finde allerdings, dass sich hier auch alle Anderen (bis hin zu den „alten Hasen im Freiberufler-Geschäft“) gut zum Thema Markenrecht informieren können.

Denn: Der Beitrag liefert viele wichtige Informationen zum Thema, die meiner Meinung nach „Gold wert sind“ – schließlich gehören Markenrechtsverletzungen zu den teuersten Rechtsverletzungen überhaupt.

Unter anderem geht es darum:

  •  Was ist eine Marke und warum ist sie ein werthaltiges Wirtschaftsgut (=Vorteile)?
  • Checkliste: Ist mein Name markenfähig? Welche Zeichen/Symbole zum Beispiel als Marke in Frage kommen…
  • Was steckt hinter der Markenrecherche – und warum ist sie so wichtig?
  • In welchen Ländern soll die eigene Marle geschützt werden?
Fazit: Zwei Beiträge, zwei Formate – ein großer Nutzen: Geballtes Grundlagenwissen zum Thema Recht und rechtlichen Fallstricken im Online-Bereich. Leicht und verständlich erklärt, auf den Punkt gebracht – und ohne viel Zeitaufwand zu Gemüte zu führen. Rechtsexperte Thomas Schwenke gibt Gründern & Start-Ups (und allen Anderen) wichtiges Rüstzeug für die Praxis an die Hand. Wer sich schnell und übersichtlich einen Einblick in die Welt des Internetrechts verschaffen will, kommt daran nicht vorbei. Punkt.

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Über Ralph Günther

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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