Shopsystem kaufen: So viel Budget musst Du für einen Webshop einplanen

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Einfach schnell einen Shop aus dem Boden stampfen und los geht der Verkauf? Diese Idee lässt sich vielleicht für einen kleinen Hobbyshop umsetzen, doch wer professionell in den Onlinehandel einsteigen will, braucht da etwas mehr Geduld und vor allem auch Budget. Ein guter Webshop braucht eine vernünftige Shop-Software, die den Anforderungen des täglichen Business gerecht wird.

So viel Budget muss sein: Was kostet ein eigener Onlineshop?
So viel Budget muss sein: Was kostet ein eigener Onlineshop?

Welches Budget Shopbetreiber und Start-Ups für einen neunen Webshop einplanen müssen, steht in meinem Fundstück der Woche.

Wie teuer ist ein Onlineshop?

Einen Onlineshop selbst zu programmieren ist keine leichte Sache. Fehlt es hier am nötigen Know-How, gibt es dafür glücklicherweise viele Anbieter, die einem quasi den fertigen Webshop an die digitale Türschwelle liefern. Doch wo beginnt die Preisspanne und welche Aufgaben übernimmt der Anbieter? Diese Fragen beantworten die „E-Commerce Experten“ von fwshop.org in ihrem Artikel „Was kostet ein Onlineshop?“.

Professionelles Shopsystem: Das steckt dahinter

Jeder Webshop ist anders, benötigt unterschiedliche Tools, Darstellungsmöglichkeiten und Navigationsebenen, deshalb ist eine pauschale Aussage, wie viel ein Shop genau kostet nicht möglich, der Artikel schlüsselt aber gekonnt die einzelnen Posten auf und nennt dabei auch konkrete Summen.

Die Aufgaben des Anbieters starten ziemlich naheliegend mit der Shop-Installation, die Software muss heruntergeladen und eingerichtet werden. Dafür werden 2-4 Arbeitsstunden veranschlagt. Im Anschluss an die Installation folgt die Grundkonfiguration, hier werden die Aufgaben schon an die individuellen Shop-Bedürfnisse angepasst, je nach Aufwand wandern hier zwischen 16-24 oder mehr Stunden auf die Rechnung.

Den Webshop individuell anpassen

Nachdem die Grundkonfiguration auf die Bedürfnisse des Shops abgestimmt ist, folgen noch weitere Arbeitsschritte, die sowohl Front- als auch Backend betreffen. Dazu gehören:

  • Shopdesigns
  • Datenübernahme aus alten Shops
  • Anbindungen Warenwirtschaft
  • Installation von zusätzlichen Modulen
  • Anbindung an Marktplätze wie Amazon und eBay
  • Individuelle Programmierungen

Zu allen Unterpunkten erhält der Leser eine kurze Erklärung und ein ungefähres Stundenbudget, dass der Auftraggeber dafür benötigen wird. Zudem liefert eine kleine Tabelle noch klare Fakten und beschreibt, welche Leistungen zum Beispiel für ein Budget von 4000 Euro zu bekommen sind.

Fazit: Eine pauschale Aussage, wie viel ein Onlineshop kostet kann natürlich nicht getroffen werden. Aber der Beitrag von fwshop.org liefert einen guten Einblick in die Kostenstruktur und gibt dem Leser die Möglichkeit eine ungefähre Preisvorstellung für das eigene Projekt zu bekommen. Ein aufschlussreicher Artikel, der definitiv dabei helfen kann zukünftigen Webshop-Betreibern bei der Kalkulation ihrer Startup-Kosten zu helfen.

Weiterführende Informationen:

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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