Besinnliche Weihnachtszeit? Von wegen: Jetzt laufen Webshop-Betrüger so richtig heiß!

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Der Duft von Lebkuchen und Plätzchen umgarnt euer Näschen, „Last Christmas“ summt unaufhörlich in eurem Ohr, die Besuche auf dem Weihnachtsmarkt sind obligatorisch? Dann hat euch die ganz besondere Vorweihnachtsstimmung schon fest im Griff: Gemütlich, besinnlich und möglichst stressfrei soll’s sein! Deshalb wird auch der weihnachtliche Shopping-Run schon mal auf die Couch verlegt… Mit nur einem Klick wandert das Geschenk in den Schlitten des Weihnachtsmanns 😉 Doch mit den erhöhten Klickzahlen zur Vorweihnachtszeit steigen auch die Betrugszahlen im Online-Handel – schöne Bescherung ade!

Wenn’s dunkel wird oder besinnlich, schlagen sie besonders häufig zu: Webshop-Betrüger. Das eCommerce-Leitfaden-Team sagt euch, was ihr dagegen tun könnt.
Betrugswarnung: Wenn’s dunkel wird oder besinnlich, schlagen sie am häufigsten zu … Webshop-Betrüger!

Deshalb steht auf der Webshop-Betreiber-Wunschliste an erster Stelle, Shop-Betrüger zu durchschauen! Wie das glückt, hat das Team des eCommerce Leitfadens in einer Studie ermittelt – mein Fundstück der Woche, damit‘s doch noch mit der schönen Bescherung klappt 😉

Morgen Kinder wird’s einen Betrug geben…

Alle warten schon gespannt und voller Vorfreude darauf, dass der Weihnachtsmann die Rentiere Rudolph, Donner und wie sie alle heißen einspannt und endlich mit seinem Geschenke-Schlitten über das Firmament heizt. Für Webshop-Betreiber bringt diese Zeit allerdings nicht nur Vorfreude mit sich: Sobald der allgemeine Shopping-Run losgeht und Kunden einen auf Weihnachtsmann machen, ist besondere Vorsicht bei den Händlern geboten, denn jetzt steigt laut der Studie „Betrug und Betrugsprävention im Online-Handel. Status quo und Bewertung aus Händlersicht“ das Risiko, Opfer eines Betruges zu werden! Mehr als vier von fünf Händlern hat’s schon erwischt.

Wenn’s dunkel wird oder besinnlich, schlagen sie besonders häufig zu: Webshop-Betrüger. Das eCommerce-Leitfaden-Team sagt euch, was ihr dagegen tun könnt.
Betrug und Betrugsversuche in Prozent – das ist die erschütternde Wahrheit! © Bild: ibi research

Dabei ist der Eingehungsbetrug, bei dem den Kunden schon im Voraus bewusst ist, dass sie die Rechnung für die bestellte Ware sowieso nicht begleichen können oder wollen, die wohl häufigste Masche, die Webshop-Betrüger so an den Tag legen, dicht gefolgt von der Angabe einer falschen Identität.

Wenn’s dunkel wird oder besinnlich, schlagen sie besonders häufig zu: Webshop-Betrüger. Das eCommerce-Leitfaden-Team sagt euch, was ihr dagegen tun könnt.
Das ist die Masche der Betrüger… © Bild: ibi research

I’m dreaming of a fraudfree christmas…

In den letzten fünf Jahren hat das Risiko für Online-Betrug allgemein stark zugenommen. Wen wundert’s, immerhin ist die Zahl an Online-Käufen nahezu explodiert; in diesem Jahr soll das Weihnachtsgeschäft dem deutschen Online-Handel sogar stolze 11,2 Milliarden Euro Umsatz bescheren.

Deshalb wird es natürlich für Webshop-Betreiber immer wichtiger, Betrugsversuche bereits im Keim zu ersticken, um so Zahlungsausfälle zu verhindern. Wusstet ihr zum Beispiel, dass das Produktportfolio des Händlers und die angebotenen Zahlungsverfahren (Lastschrift und Rechnung sind am gefährlichsten) den größten Einfluss auf Betrugsversuche haben? Bei jedem Händler ist demnach die Anfälligkeit für einen Betrug unterschiedlich hoch, d.h. jeder muss sein eigenes, auf ihn zugeschnittenes Risikomanagement finden, um gezielt Maßnahmen zur Betrugserkennung zu betreiben. Über drei Viertel der befragten Online-Shops tun das übrigens bereits und setzen beispielsweise darauf, den Versand zu beschränken, auffällige Bestellungen, insbesondere von Neukunden, zu prüfen und die angebotenen Bezahlarten in Abhängigkeit des Warenkorbs anzupassen.

Fazit: Wenn’s dunkel wird oder besinnlich, pirschen Webshop-Betrüger sich heimlich an euren Webshop ran und versuchen ihn hinterrücks auszunehmen wie eine Weihnachtsgans. Doch das müsst ihr euch nicht gefallen lassen, zumal die Betrugsversuche in den nächsten Jahren sicherlich nicht weniger werden… Die Studie kann euch dabei helfen, die Maschen der Betrüger zu identifizieren und zeigt euch Möglichkeiten auf, den Betrugsversuchen und etwaigen Zahlungsausfällen Herr zu werden. Wer geht im Hase-und-Igel-Spiel bitte nicht gerne in Vorsprung? 😉

>> Hier gibt’s die Ergebnisse aus dem Projekt „E-Commerce Leitfaden“ inklusive Erfahrungen der Händler mit Betrug, Betrugsanfälligkeit von Zahlungsverfahren und Maßnahmen zur Betrugsprävention kostenlos zum Download.

Weiterführende Informationen:

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Über Ralph Günther

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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