Über Fehler, die vermeidbar sind! So verschickt ihr richtig Rechnungen für euren Webshop

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Wer kennt sie nicht, die Freude, wenn der Postbote mit dem langersehnten Päckchen klingelt. Der Kunde ist glücklich und euer Webshop ist es auch. Doch diese neu gewonnene Freude kann ganz schnell wieder verpuffen, wenn ihr eurem Kunden die Rechnung für sein neues Lieblingsstück schickt. Da könnt ihr nämlich viel mehr falsch machen, als ihr bisher dachtet!

So macht ihr euren Webshop beim Kunden beliebt!
So macht ihr euren Webshop beim Kunden beliebt!

Doch keine Sorge – mein Fundstück der Woche hilft euch aus der Patsche und zeigt euch, wie ihr zukünftig Fehler bei der Erstellung eurer Rechnungen vermeiden könnt.

Schon feine Änderungen machen den Unterschied

Mein Fundstück von heute ist von Verkaufstrainer Oliver Schumacher, der sein Wissen über Rechnungserstellung in seinem Artikel „Fünf Fehler bei der Rechnungserstellung…die Kundenbeziehungen unnötig belasten“ bei business-wissen.de mit uns geteilt hat. Mir gefällt an dem Artikel besonders gut, dass er auch auf die scheinbar offensichtlichen Dinge eingeht, die aber doch gerne mal vergessen oder falsch gemacht werden.

Rabatt, Rabatt, Rabatt

Stellt euch vor, ihr bestellt etwas bei einem Onlineshop, zahlt den vollen Preis und entdeckt dann auf der Rechnung eine leere Rabattspalte. Das sorgt dann für Verwirrung: Warum bekommen andere einen Rabatt, aber ich bekomme keinen? Viele pochen dann beim nächsten Einkauf auf den ausgewiesenen Rabatt – was zu Problemen führen kann, wenn die Rabattaktion schon lange vorbei ist.

Um solche Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen, gibt es ein ganz einfaches Mittel, das euch bei wenig Aufwand viel Ärger ersparen kann: Mit zwei unterschiedlichen Rechnungsformularen – einmal mit Rabattfeld und einmal ohne – könnt ihr sicher gehen, dass jeder die richtige Rechnung erhält und sich niemand auf den Schlips getreten fühlt.

Macht es dem Kunden so einfach wie möglich!

Die neue IBAN-Pflicht ist für manche Onlinekunden ein Graus – ich kann meine beispielsweise noch immer nicht auswendig und muss ständig auf meiner Karte nachschauen. Aber immerhin hab ich das Glück, dass die Nummer schon auf meiner Karte vermerkt ist, was es bei älteren EC-Karten noch nicht der Fall ist.

Wenn ich diese ellenlange Nummer dann auch noch umständlich in einen großen Feldblock eintragen und deswegen noch einige Male nachkontrollieren muss, ob meine Eingabe tatsächlich stimmt, bin ich oft schon sehr genervt. Dieses Problem hat auch der Autor erkannt und liefert prompt die passende Lösung dafür: Liebe Webshopbetreiber, zerlegt das IBAN-Feld doch in einzelne Blöcke! So tut ihr nicht nur eurer Buchhaltung einen riesen Gefallen, sondern auch euren Kunden.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Hier noch ein kleiner extra Tipp von mir: Ich habe mich letztens sehr gefreut, als ich bei meinem ersten Einkauf bei einem Webshop ein kleines Give-away in meinem Päckchen gefunden hab. Das muss auch gar nichts Besonderes sein – bei mir war es eine kleine Packung Gummibärchen – aber so bleibt mir der Shop gleich in viel besserer Erinnerung.

Außerdem finde ich es großartig, wenn Verpackungen individuell und persönlich gestaltet oder beschriftet werden: Ein kleiner Gruß von den Mitarbeitern des Shops oder die Aufforderung doch mal ein Bild von Dir mit dem Produkt auf der Facebook-Seite des Shops zu posten, generiert sicher gleich noch mehr Klicks. Ihr seht: Schon mit ganz wenig Aufwand könnt ihr bei euren Kunden Sympathiepunkte sammeln.

Fazit: Klar und übersichtlich strukturiert formuliert der Autor die fünf grundlegenden Fehler, die ihr beim Rechnungsschreiben künftig sicher vermeiden werdet. Pluspunkte gibt es von mir dafür, dass neben den Fehlern auch immer eine mögliche Lösung des Problems angeführt wird, mit denen das Gelernte gleich in die Praxis umgesetzt werden kann. Einen klitzekleinen Abzug gibt es von mir nur für die Aufmachung des Artikels – Web-Usability sieht definitiv anders aus.

Weiterführende Informationen:

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Über Ralph Günther

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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