Rechtsverletzungs-Risiko im Online-Handel – Interview mit Fachanwalt Alexander F. Bräuer (Teil1)
Fachanwalt Bräuer gibt im Interview Einblick in die häufigsten Rechtsverletzungen des eCommerce – und erklärt, warum das Risiko hier so groß ist.
Fachanwalt Bräuer gibt im Interview Einblick in die häufigsten Rechtsverletzungen des eCommerce – und erklärt, warum das Risiko hier so groß ist.
Made in Germany gilt nicht nur immer noch als Qualitätssiegel – die Anmeldezahlen für Markenanmeldungen&Co. steigen weiter an. Ein Blick in den Jahresbericht des DPMA aus dem Jahr 2013. Interessante Zahlen & spannendes Hintergrundwissen.
Serie Influencer 2014: Im Interview bringt Rechtsanwältin Nina Diercks auf den Punkt, warum sich Gründer als auch alteingesessene Unternehmen durch eine gewisse „Laissez-fair-Haltung“ im Internet (immer noch) angreifbar machen – und warum es Zeit wird, nicht nur im Zusammenhang mit rechtlichen Themen den ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen, um irgendwann anzukommen.
Ein Insider-Blick durch die rechtliche Brille.
Abmahnrisiken minimieren – wie ein fehlendes Impressum, Rechtsverletzungen bei Google AdSense, fehlerhafte AGB oder kein Copyright bei Bildern: Mit dem Abmahncheck von eRecht24 können Webseiten auf die 30 häufigsten Abmahnfallen geprüft werden. Kostenlos und mit gerade mal 10 Minuten Zeitaufwand.
Mein Fundstück der Woche.
Wer haftet für rechtswidrige Inhalte der Webseite? Eine Frage, die das Verhältnis zwischen Auftraggeber, Webdesigner und dem Dritten (dessen Rechte verletzt wurden) kompliziert machen kann.
Experte Dr. Sami Bdeiwi zeigt, welche Inhalte in Webdesign-Verträgen wie geregelt werden sollten. Mein Fundstück der Woche.
Knapp der Hälfte aller Vermögensschäden können auf Rechtsverletzungen zurückgeführt werden. Das hat eine Studie meines Portals exali hat ergeben, in der wir Schadenfälle aus dem IT- und Media-Bereich genau unter die (statistische) Lupe genommen haben. Und obwohl das Thema Urheberrecht vermehrt in die Diskussion gerückt ist, macht die hohe Zahl der Schadenfälle deutlich, dass nach wie vor (Auf-) Klärungsbedarf besteht.
So bin ich über den Film „Good Copy Bad Copy“ gestolpert, der das Urheberrecht als globale Herausforderung, als Problem und als Chance zeigt. Ohne anzuprangern blickt sie hinter die Fassade. Bildgewaltig, mitreißend und spannend.
Auf der Launch-Party zu seiner neuen Daten-Plattform Mega am Wochenende, ließ sich der Meister der Selbstdarstellung, Kim Schmitz alias Dotcom, in Anspielung auf die Razzia auf seinem Anwesen vor einem Jahr für den großen Auftritt noch einmal abführen.
Tatsächlich hat mich der mediale Hype um den 39-Jährigen, der wegen massiver Urheberrechtsverletzungen im Fadenkreuz der Behörden steht, zum Nachdenken über das Thema Plattform-Provider und die (Mit-)Störerhaftung angeregt.
Pinterest: Gedacht als virtuelle Shoppingmeile, gewürzt mit dem Erleben eines Museumsbesuchs und verfeinert mit sozialer Interaktion, zählt das „soziale Bildernetzwerk“ inzwischen zu der drittgrößten Social Media Plattform weltweit und wächst stetig. Unternehmen und Freelancer haben nun die Möglichkeit, ihren Business Auftritt bei Pinterest zu gestalten und zu den Early Adopters zu zählen. Doch Vorsicht: Wenn Bilder mit nur wenigen Klicks verteilt werden können, wie es in der Natur von Pinterest liegt, sind Urheberrechtsverletzungen quasi vorprogrammiert.
Wer als Gründer in den Start-Löchern sitzt, sollte eines vermeiden: Einen vorschnellen Fehlstart. Denn nur wer sich informiert und präventiv vorgesorgt hat, dem ist die halbe Miete sicher, wenn es darum geht, die eine oder andere rechtliche Stolperfallen zu vermeiden. Denn vor allem in der Start-Up-Phase können sich Fehltritte (= berufliche Fehler und deren teure finanzielle Folgen) als existenzbedrohend entwickeln…
Die beste Waffe gegen Fehltritte, ist die richtige Information. Und die gibt es im Videointerview mit Rechtsexperte Thomas Schwenke auf Förderland.de, in dem er über klassische Stolpersteine bei der Unternehmensgründung spricht. Zudem hat der Experte einen Beitrag zum Markenrecht für Gründer geschrieben. Meine Fundstücke der Woche.
Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.
Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.
Absicherung für Ihr Business ohne kompliziertes Versicherungs-Blabla und tonnenweise Papierkram? Das gibt’s bei exali. Wir sind seit 2008 der Makler für Ihre Berufshaftpflicht – und zwar europaweit! Bei uns schließen Sie Ihren Versicherungsschutz komplett online in Echtzeit ab. Wählen Sie aus maßgeschneiderten Lösungen zur Absicherung von Risiken in Ihrem Berufsfeld: von IT- und Engineering-Experten über Kreative und Medienschaffende bis hin zu Beratern und eCommerce-Anbietern. Mit frei wählbaren Zusatzbausteinen wächst Ihre Berufshaftpflicht mit Ihrem Business mit. Bei Fragen und im Schadenfall sind unsere Profis aus dem exali-Kundenservice persönlich für Sie da. Denn wir finden: Ein digitales Angebot und persönliche Betreuung gehören unbedingt zusammen. So können Sie sich ganz auf Ihr Business konzentrieren – die Risiko-Absicherung übernehmen wir.
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