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Kategorie: Hintergründe

In der  Kategorie Hintergründe geht es um  Themen, die mich als Gründer und Unternehmer  bewegen. Hier findest du Tipps, Anleitungen und Erfahrungsberichte.

Screenshot Facebook Verlosung Close Up
Hintergründe

Das eigene Gewinnspiel auf Facebook – ein Ziel, viele rechtliche Hürden. Ein Erlebnisbericht – Teil 2

Willkommen zur Fortsetzung meines ganz persönlichen „Abenteuers“: Der Planung und Umsetzung des Facebook-Gewinnspiels meines Portals exali – inklusive aller rechtlichen Stolperfallen und Hürden. Willkommen inmitten meines größten Dilemmas: Ausgerechnet Fatboy – und damit der erste Preis – wollte mir kein offizielles Bild von seinem Sitzsack zur Verfügung stellen. Ein Problem, das fast dazu geführt hätte, die Verlosung noch vor ihrem Start abzublasen. Denn wie sollte ich nun rechtlich einwandfrei an ein Bild des gemütlichen Faulenz-Sessels kommen?

Welche Alternativen es gibt, wenn sich der Markeninhaber in punkto Bild-Nutzungsrechte querstellt – darum geht es also diese Woche im 2. Teil. Und wenn ich das an dieser Stelle schon verraten darf: Wo sich eine Lösung findet, da lauert meist die nächste rechtliche Haftungsfalle. Deshalb gibt es am Ende eine Checkliste über die häufigsten Fehlerquellen bei Facebook-Gewinnspielen.

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Das eigene Gewinnspiel auf Facebook – ein Ziel, viele rechtliche Hürden. Ein Erlebnisbericht – Teil 1

Wer eine lange Reise macht, der hat bekanntlich viel zu berichten. Damit meine ich allerdings nicht einen Trip in ferne Länder, sondern die „Abenteuer“, die ich bei der Planung des Facebook-Gewinnspiels für mein Online-Portal exali erlebt habe. Mittlerweile ist die Verlosung online – doch bis dahin war es ein nicht ganz einfacher Weg, der mit so mancher rechtlichen Hürde gespickt war.

In welche rechtlichen Stolperfallen ich fast getappt wäre – und warum so ein Gewinnspiel trotz penibelster Prüfung jeder Kleinigkeit rechtlich nicht völlig unbedenklich sein kann, darum geht es diese Woche auf meinem Blog. Ein Erlebnisbericht – Teil 1.

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4. Hiscox Haftpflichttag – Datarisks: Wenn Daten in die falschen Hände gelangen

733 – das war nur eine von vielen Zahlen, mit denen Hiscox-Referent Jens Krickhahn die zahlreichen Teilnehmer beim 4. Haftpflichtig des Spezialversicherers in München in Erstaunen versetzte. Damit spielte er auf die durchschnittliche Anzahl von verloren und als gestohlen gemeldeten Laptops am Pariser Flughafen Charles de Gaulle pro Woche an! „Datarisks“ bzw. Datenrisiken und die teuren Folgen für Unternehmen standen im Mittelpunkt der Veranstaltung im Münchner „The Charles Hotel“. Ein spannendes und topaktuelles Thema. Schließlich sind Schäden durch Cyber-Angriffe und Datenraub um 70 Prozent gestiegen – um noch eine weitere eindrückliche Zahl zu nennen.

Was wir bei der Veranstaltung des Spezialversicherers in der bayerischen Hauptstadt erlebt haben, darum geht es diese Woche in meinem Blog. Und natürlich um das spannende Thema „Absicherung von Cyberrisiken“.

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Wunderkit: Das Wundertool für berufliche und private Projekte?

Seit Tagen ist es eines der beherrschenden Themen in den News-Feeds bei Facebook & CO: Wunderkit – Das mit Spannung erwartete neue soziale Projekt aus der Entwickler-Stube der 6 Wunderkinder aus Berlin. Fleißig wird über die Vor- und Nachteile des neuen Aufgabenmanagers diskutiert und untereinander Einladungen verschickt. So warten nach aktuellen Berichten bereits mehr als 100.000 Nutzer auf einen Beta-Zugang – Tendenz steigend…

Auch ich habe mir die vor einigen Tagen gelaunchte Beta-Version von Wunderkit – der großen, weiterentwickelten Schwester von Wunderlist – mal angeschaut. Die Erwartungen sind groß: Schließlich wurde das Berliner Start-Up erst im vergangenen Jahr für seine bisherigen Projekte mit den Vodafone Mobile Click Awards 2011 ausgezeichnet und auch bei den t3n-Webawards gleich in drei Kategorien (Startup des Jahres, Beste Facebook-Page, Beste App, national) preisgekrönt.

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Christian und René Bildquelle FastBill
Hintergründe

Schluss mit nervigem Papierkram: Interview mit Christian Häfner von FastBill zur Komplett-Lösung für Freelancer

Die Idee: Freiberuflern und kleinen Unternehmen ein Office in der Wolke zu bieten, das Schluss mit nervigem Papierkram macht. Die Umsetzung: Eine webbasierte Komplettlösung, mit der Freelancer Arbeitszeiten erfassen, Rechnungen schreiben, Dokumente verwalten und Daten für den Steuerberater exportieren können. Das Konzept: Äußerst erfolgreich. So wurde das FastBill-Team erst im vergangenen Jahr bei den t3n-Webawards in der Kategorie „Bester SaaS-/Cloud Service national“ mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Ein Event, bei dem ich als Co-Sponsor der Awards die Jungs nicht nur persönlich kennenlernen durfte, sondern mich auch mit ihnen über das Konzept von FastBill und ihre Erfahrungen in der Gründerphase unterhalten habe. Das Gespräch war so spannend, dass ich für den rgblog nochmals nachgehakt – und Christian Häfner auf den Zahn gefühlt habe. Er ist bei FastBill für den Vertrieb und Kooperationen verantwortlich. 6 Fragen an…

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Die Krux mit Erfüllungsfolgeschäden: Worauf Freiberufler in ihren Versicherungsbedingungen unbedingt achten sollten

Richtig gut sind sie geworden – die Flyer, die eine freiberufliche Grafikerin für ihren Auftraggeber gestaltet hat. Gerade rechtzeitig bis zur Messe, auf der ihr Kunde die Prospekte verteilen will. Doch als die 5.000 Flyer ausgeliefert sind, stellt sich heraus: der Auftraggeber hatte 10.000 Flyer bis zu diesem Datum bestellt, was so auch vertraglich festgelegt war. Es kommt, wie es kommen muss: Weil die Grafikerin die vereinbarte Leistung nicht erbracht hat, erleidet der Auftraggeber einen finanziellen Schaden. Und auf einmal steht ein teurer Erfüllungsfolgeschaden im Raum…

Ob und wann die Berufshaftpflichtversicherung in solch einem Fall nun zahlt, das werde ich in meiner Praxis als Versicherungsmakler häufig gefragt. Am Beispiel der Grafikerin erklärt, dreht sich mein Blog diese Woche deshalb um die Absicherung von Erfüllungsfolgeschäden – und worauf Freiberufler in ihren Versicherungsbedingungen unbedingt achten sollten.

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Ralph Weihnachten
Hintergründe

Herzliche Weihnachtsgrüße an meine Blogleser

Es ist geschafft: Ein spannendes, vielseitiges, schönes Jahr voller interessanter Themen, Diskussionen und Neuigkeiten neigt sich dem Ende. Höchste Zeit also, sich Zeit für das wirklich Wichtige zu nehmen: Meinen Blog-Lesern und Gastautoren für ihre großartige Unterstützung zu danken – und natürlich allen von Euch ein wundervolles Weihnachtsfest und einen famosen Start ins neue Jahr zu wünschen.

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Basiswissen auf der „Blog-Speisekarte“: Grundlagen zur Berufshaftpflicht für Freiberufler

Haftungsrisiken bei der Nutzung von YouTube, Facebook & Co, echte Schadenfälle aus der IT-Praxis und Fach-Interviews mit Experten aus der Szene: In diesem Jahr ging es auf meinen Blog um viele Detailaspekte rund um das Thema Berufshaftpflicht – und natürlich – Nomen est Omen – die Absicherung von Vermögensschäden. Was ich beim Surfen im Internet allerdings immer wieder feststelle: Meistens sind es grundlegende Fragen, die in den Foren „herumgeistern“ und die User beschäftigen. Etwa „Was macht eigentlich eine Berufshaftpflicht? Sichert sie auch Rechtsverletzungen ab? Auf welche Kriterien muss ich achten? Und kann ich mir so einen Schutz überhaupt leisten?“

Pünktlich zum Jahresende heißt es deshalb „Back to the Roots“: Diese Woche stehen Grundlagen und Basiswissen zur Berufshaftpflicht für Freiberufler im Bereich IT und (New) Media auf der „Blog-Speisekarte“.

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Fundstücke

Datenschutz: Rechtliche Stolperfallen beim Newsletter-Marketing

Leise rieseln sie in die eMail-Fächer der Nation – gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit: Kunden-Newsletter mit Grüßen fürs neue Jahr und natürlich dem Hinweis auf das eigene Onlineportal oder die eigene Dienstleistung. Doch nicht nur kurz vor Heiligabend sind Newsletter ein beliebtes Marketing-Instrument. Klar, denn sie sind einfach, günstig, schnell – und eigenen sich prima dazu, viele Kunden gleichzeitig zu erreichen. Doch Vorsicht: Wer die strengen Regeln nicht beachtet, dem flattert schnell eine Abmahnung oder sogar Geldstrafe ins Haus – egal, ob großes Unternehmen, Werbeagentur oder „kleiner“ Freiberufler. So gehört der Newsletter zu einer der am häufigsten abgemahnten Formen des Marketings.

Doch wie den Überblick behalten? Antworten liefert Diplom-Wirtschaftsjurist Martin Rätze. In seinem Artikel „Rechtliche Stolpersteine bei der Newsletter-Werbung“ erklärt er anhand von Rechtsurteilen, was erlaubt ist und was nicht. Mein Fundstück der Woche.

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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.
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Schnell, einfach und komplett online: So stellte ich mir als Versicherungsmakler den Abschluss einer Berufshaftpflicht für Freelancer und Selbständige vor.  Da kein Anbieter eine ansprechende Lösung hatte, setzte ich meine Idee 2008 selbst um und gründete die exali AG (damals exali GmbH). Über meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse schreibe ich auf dem RGBlog.

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Die exali AG mit Sitz in Augsburg ist der Spezialist für Berufshaftpflicht-versicherungen für Freelancer und Selbständige. Ein intuitiver Online-Rechner ermöglicht den Abschluss einer Berufshaftpflicht in unter 10 Minuten. Bei exali treiben wir die Digitalisierung der Versicherungsbranche jeden Tag ein weiteres Stück voran.